Naturheilpraxis Anne Terbrüggen Groß- und Kleintiere
NaturheilpraxisAnne TerbrüggenGroß- und Kleintiere

Homöopathie

 

"Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden." 

Dem kranken Organismus werden  natürliche Substanzen verabreicht, die im gesunden Zustand genau diese Symptome verursachen würden. 

Diese können pflanzlichen, mineralischen, oder tierischen Ursprungs sein, in dessen Ursubstanz eine ihm eigene Dynamik steckt. Durch stufenweise Verdünnung und Verschüttelung erreicht man eine konzentrierte feinstoffliche Energie.

Mit niedrig potenzierten Mitteln werden gerne akute Erkrankungen behandelt.

Hoch potenzierte Arzneistoffe wirken differenzierter. Ihr Spektrum wird umfassender. Gleichwohl ihr arzneilicher Ausgangsstoff nicht mehr nachgewiesen werden kann, wirken sie energetisch und dringen tief in das Geschehen im erkrankten Organismus ein. 

 

Dorntherapie am Pferd

 

Bei der Dorntherapie handelt es sich um eine sanfte, nicht invasive Korrektur von Wirbel-  und Gelenksblockaden. Dem Pferd wird es ermöglicht, wieder in sein physiologisches Gleichgewicht zu kommen. Viele Probleme beim Reiten, oder Auffälligkeiten im Verhalten, können Hinweise auf Störungen im Bewegungsapparat sein.  Meistens stehen Blockaden mit einer verspannten Muskulatur in Kombination, und führen zu Bewegungseinschränkungen.  Mit Hilfe einer Muskelvorbereitung, und dem Auffinden von Triggerpunkten, sog. Stresspunkten, wird die Muskulatur vorbereitend manuell gelöst. Aufbauend erfolgt die eigentliche Dorntherapie, die sich auf alle Gelenke des Pferdes konzentriert. Das Erkennen von Fehlstellungen und dem schrittweisen Durchtesten aller Gelenke macht es möglich kleinste Veränderungen  ausfindig zu machen, und wieder in die physiologische Position zu bringen.  Somit bekommt der Therapeut ein Gesamtbild jeglicher Störherde, und die Möglichkeit kleinste Blockaden und Fehlstellungen zu behandeln.

 

Osteopathie für Hunde

 

Schon lange versuchten die Menschen Schmerzzustände mit den Händen zu lindern. Dr. Andrew Tayler Still ( 1828-1917 ) gilt als der Begründer der Osteopathie. Vordergründig für ihn waren die Ganzheitlichkeit und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die manuelle Therapie bei Bewegungseinschränkungen kam erst viel später hinzu.

Was in der Humanmedizin schon fest integriert ist, erlangt auch in der Veterinärmedizin  immer größere Bedeutung.  Bei einer schwedischen Studie stellte man eine Verbindung zwischen Auffälligkeiten im Verhalten des Hundes und schmerzhaften Störungen im Bewegungsapparat fest. Die Ziele der osteopathischen Behandlung bestehen in der Beseitigung von Bewegungsverlusten, der Schmerzlinderung, zur Prävention, bei der postoperativen Rekonvaleszenz, bei orthopädischen Läsionen, wie z.B. Lahmheiten, Stauchungen, Zerrungen, Muskelproblemen, degenerativen Prozessen, oder Sehnenproblematiken. Auch bei internistischen oder neurologischen Problemen kommt sie zum Einsatz.

 

 

Akupunktur

 

Die Akupunktur ist ein Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin.

Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: pungere = stechen,                    Akus = Nadeln.

Durch das Setzen von Akupunkturnadeln werden körpereigene Regenerationskräfte durch die punktuelle Aktivierung verschiedener Rezeptoren  stimuliert.  

Bei zahlreichen Untersuchungen hat man eine analgetische Wirkung bei akuten schmerzhaften Erkrankungen bei Tieren und Menschen bestätigt. In chinesischen Studien wurde entdeckt, daß viele unterschiedliche Neurotransmitter an der Akupunkturanalgesie beteiligt sind. 

Zu den Neurotransmittern  zählen das Endorphin, ein körpereigener Eiweißstoff, der schmerzstillend wirkt und das Serotonin. Dies ist ein Gewebshormon, welches vielfältige Wirkungen  auf das Herz-Kreislaufsystem, den Magen-Darm-Trakt und das Nervensystem hat. Die bekanntesten Wirkungen beziehen sich auf das zentrale Nervensystem, es hat Auswirkungen auf die Stimmungslage und die Hemmung von aggressiven Verhalten.

Endorphine und Serotonine werden im Volksmund als " Glückshormone" bezeichnet.

Gerade während eines Krankheitsgeschehens spielt die Psyche eine große Rolle, und was ist naheliegender in so einer Situation nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch die Psyche in die Behandlung mit einzubeziehen .

 

 

OME-Testung

 

Die OME-Testung steht für : ORGAN - MERIDIAN - ENERGIE - Testung.

Diese Testung nutze ich gerne, um mir ein Bild von der energetischen Gesamtsituation des Tieres zu machen. Mit einem Tensor prüfe ich an dem Verlauf des Blasenmeridians, auf dem viele Akupunkturpunkte liegen, den  aktuellen Energiestatus der inneren Organe. Gleichzeitig werte ich die einzelnen Meridiane auf ihre Energieversorung aus. Wünschenswert sind ausgewogene Energieverhältnissse. Leider ist dieses bei einer Erkrankung nicht immer gegeben . Anhand  einer schriftlichen Auswertung kann ich ersehen, wo Behandlungsbedarf besteht. Liegt eine Organ- oder Meridianstörung zu Grunde ?

Durch das segmentale Abtasten der einzelnen Bereiche besteht gleichzeitig die Möglichkeit Informationen bezüglich schmerzgekoppelter reflektorischer Komplexe zu erlangen. Diese inneinander verschalteten Strukturen geben Auskunft über mögliche Störungen visceralen oder segmentalen Ursprungs. Dies haben wir der Verbindung untereinander verschalteter Abschnitte zu verdanken . Mit der Gesamtheit der Befunde und Einbeziehung dieser diagnostischen Möglichkeit, steht mir ein wichtiger Teil der Differenzierung, ob ein organisches oder skelettales Problem vorliegt, zur Verfügung.

 

 

Phytotherapie

 

 

Die Phytotherapie, auch Pflanzenheilkunde genannt, findet Verwendung in der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten. Dabei werden die Pflanzen in Form von Pulver, Tee, Extrakten, Tinkturen verarbeitet. Genutzt werden dabei die Blätter, die Blüten, die Rinde, der Samen , oder die Wurzel.  Die Wirkstoffe sind analytisch nachgewiesen und werden aufgrund von angegebenen Indikationen verabreicht. Kräutermischungen, die zum Beispiel in Teemischungen zu finden sind , helfen gegen Übersäuerung. Ein übersäuerter Körper bildet die Kinderstube für die Entstehung von Kranheiten.

Pflanzen sind unsere Lebensgrundlage!  

 

Bachblüten

 

Die Bach-Blütentherapie, die von Dr. Edward Bach entwickelt wurde, beinhaltet  38 Pflanzen. Sie werden therapeutisch eingesetzt bei seelischen Beschwerden, die sich auch körperlich manifestieren können.  Ziel ist die Harmonisierung und die Ausgeglichenheit auf allen Ebenen. Manchmal ist es unerläßlich in der Therapie auf Bachblüten zurückzugreifen. Gerade Tiere sprechen enorm auf Bachblütenkombinationen an. Für mich ein wichtiger  Schlüssel, um der Ursache für manche seelischen und körperlichen Dysbalancen auf die Spur zu kommen.

 

 

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Dietmar Terbrüggen